Sorgfältige Korrekturen

Umfassendes Korrektorat für professionelle Texte

Ein Korrektorat ist für jede Textarbeit unverzichtbar: Schnell und unbemerkt schleichen sich versehentliche Rechtschreibfehler, unbeabsichtigte Tipper und grammatikalische Ungenauigkeiten in Manuskripte ein. Das passiert sogar dem Profi. Zur ersten Überprüfung gibt es die Autokorrektur des Textverarbeitungsprogramms – doch manche Fehler werden davon nicht als solche erkannt. Sie bleiben unbemerkt in Schriftstücken verborgen, bis im schlimmsten Fall der Adressat des Textes darüber stolpert.

Fehler lenken den Leser von der Textbotschaft ab

Rechtschreib- und Grammatikfehler in Texten wirken in erster Linie unprofessionell. Sie erwecken beim Leser den Eindruck, der Verfasser eines Textes habe sich wenig Mühe damit gegeben. Somit verliert die eigentliche Botschaft des Textes an Bedeutung, weil sie wie nebenbei „dahin gepinnt“ wirkt. Fehler können in der Wahrnehmung des Lesers auch fachliche Expertise des Autors geringer wirken lassen. Und das, obwohl er möglicherweise ein echter Profi auf seinem Gebiet ist. Darüber hinaus behindern sie den Lesefluss. Das heißt, der Leser wird unbewusst von einem Fehler im Text abgelenkt. Er verliert in diesem Moment also die Botschaft aus dem Fokus. Sorgfältiges Korrekturlesen nach dem Verfassen eines Textes kann das verhindern, und das Prinzip der „vier Augen“ wird selbst in Redaktionen und Agenturen praktiziert.

Dat gibbet bei mich

Überprüfung kurzer Texte bis umfangreicher Manuskripte

nachvollziehbare Korrekturhinweise

Verwendung der Korrekturzeichen nach DIN 16 511

bei Bedarf Empfehlung alternativer Formulierungen

Arbeit im Papierausdruck oder in digitalen Formaten

Korrektorat verbessert die Textqualität

Beim Korrekturlesen wird ein Text hauptsächlich auf seine orthografische und grammatikalische Qualität hin überprüft. Der Korrektor konzentriert sich dabei voll auf die sprachlichen Zeichen. Wenn Unsicherheiten über die richtige Schreibweise bestehen, hilft der Griff zum Duden. Der Duden hält auch Korrekturzeichen nach DIN bereit. So können Korrekturhinweise von einem möglichen weiteren Korrektor oder Bearbeiter nachvollzogen und einfach umgesetzt werden. Die Grundlage zur Bemessung des Umfangs eines Korrektorats ist in der Regel eine Normseite. Eine Normseite umfasst rund 1.500 bis 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen. Zur Beurteilung ermittelt ein Korrektor die Gesamtzeichenzahl eines Dokumentes und teilt sich durch die zuvor festgelegte Zeichenzahl der Normseite.

Benötigen Sie professionelle Unterstützung beim Korrekturlesen Ihrer Manuskripte – vom einfachen Text über den Fachtext oder auch akademische Inhalte? Dann kontaktieren Sie mich gerne!

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